Der Stack, in den sich dein Mitarbeiter einklinkt.
Dein boilr-Mitarbeiter macht die Arbeit und pusht dann fertige Datensätze in die Tools, die du schon nutzt.
Verbinde die Tools, die du schon nutzt.
Vier heute live, weitere unterwegs. Ein Mitarbeiter führt sie alle.
Jedes ICP-passende Unternehmen, jeder Kontakt und jedes Signal wird automatisch in dein ATS gepusht.
Unternehmen, Kontakte und Deals werden in deiner Pipeline angelegt, sobald ein Signal auslöst.
Fertige Outreach-Entwürfe warten jeden Morgen in deinem Postfach, bereit zum Prüfen und Senden.
Personalisierte Entwürfe landen in Gmail, mit dem Signal-Kontext direkt dabei. Du drückst auf Senden.
Aircall und weitere Tools stehen auf der Roadmap. Derselbe Mitarbeiter übernimmt jede neue Integration ab dem Tag, an dem sie startet.
Eine Motorhaube, nicht vier Tools.
Deine Tools bleiben. Das Klebeband fliegt raus.
Vier Tools, von Hand zusammengehalten
Ein Finder, ein Enrichment-Tool, ein CRM und eine Outreach-App, jedes mit eigenem Export und jemandem, der Daten dazwischen kopiert. Die Integrationen brechen, und damit auch der ganze Ablauf.
Ein Mitarbeiter, eingeklinkt in deinen Stack
boilr übernimmt das Finden, Anreichern, Signale-Lesen und Schreiben selbst. Deine Integrationen sind nur der Ort, an dem die fertige Arbeit landet, im CRM, ATS und Postfach, das du schon nutzt.
In Minuten verbunden.
Die Datensätze tauchen einfach dort auf, wo dein Team ohnehin arbeitet.
Recruiting-Agenturen und B2B-Sales-Teams klinken boilr in ihr CRM, ATS und Postfach ein und lassen den Mitarbeiter es füllen. Keine Importe, kein Admin, niemand, der vier Tools zusammenhält.
Ein boilr-Agent lässt uns vier Märkte gleichzeitig mappen und tracken, mit klarem Überblick über jeden, und gibt unserem BD-Team eine agentische Lead-Quelle, die nicht an dieselben Datenbanken gebunden ist, aus denen alle anderen schöpfen.
Fragen, beantwortet.
Wie lange dauert es, eine Integration zu verbinden?
Die meisten Integrationen sind in unter zwei Minuten verbunden. Du gehst in die boilr-Einstellungen, wählst das Tool und autorisierst per OAuth oder fügst einen API-Key ein. Kein Entwickler nötig, keine CSV-Uploads. Sobald verbunden, fließen die Datensätze automatisch.
Welche Integrationen gibt es heute schon?
Vier sind jetzt live: Recruiterflow und HubSpot für dein CRM und ATS, plus Outlook und Gmail für die Outreach. Jede hat ihre eigene Setup-Seite. Weitere Integrationen, darunter Aircall, sind unterwegs, und derselbe Mitarbeiter kümmert sich um alle unter einem Login.
Legt boilr doppelte Datensätze in meinem CRM oder ATS an?
Nein. Vor dem Pushen prüft boilr, ob es ein Unternehmen anhand der Domain und einen Kontakt anhand der E-Mail bereits gibt. Wird ein Treffer gefunden, reichert boilr den bestehenden Datensatz an und hängt das neue Signal an, statt ein Duplikat zu erstellen. Du behältst die Kontrolle über deine eigenen Daten.
Brauche ich ein eigenes Tool zum Finden von Unternehmen, zum Anreichern und zum Senden?
Nein, und genau das ist der Punkt. boilr ist ein Mitarbeiter, nicht vier zusammengeflickte Tools. Er findet die Unternehmen, sourct die Kandidaten, liest die Signale und reicht dir fertige Tasks. Die Integrationen sind einfach der Ort, an dem diese fertigen Datensätze und Entwürfe landen.
Kann ich steuern, welche Signale einen Push in meine verbundenen Tools auslösen?
Ja. In den boilr-Einstellungen wählst du, welche Signaltypen, etwa Finanzierungsrunden, Führungswechsel oder Wachstum bei der Mitarbeiterzahl, in welches verbundene Tool gepusht werden, und welche zur manuellen Prüfung in boilr bleiben. Die Regeln gelten automatisch für jeden zukünftigen Push.
Klink deinen Mitarbeiter in deinen Stack ein.
Verbinde Recruiterflow, HubSpot, Outlook oder Gmail in Minuten. Ein Mitarbeiter füllt sie alle, automatisch.